Ich war noch so jung die welt schien klar
doch eines tages wurde mein albtraum war
innerhalb eines wimpernschlags
machte mich mein leben zu nichte, ich lag
bin am leben schmore trotzdem in der hölle
hab den tod vor meinen augen
und frage mich was er wohl will
stechender schmerz in meiner brust
zerrissene gefühle lebensfrust
kleiner stich und wenig blut
doch großer schmerz und viel zuviel wut
mit tränenden augen sehe ich verschwommen
mein altes leben man hat es mir genommen
der saft des lebens er ist verschmutzt
ich glaubte an ein wunder hat nichts genutzt
es kamen stunden der einsamkeit
trauer und hass machten sich breit
mein lebenswille er verschwand
doch tiefsten trauer half die rettende hand
doch gegangen bin ich meinen weg
er war hart und steinig er hat mich bewegt
nie war ich alleine unterwegs
gleichgesinnte zeigten wo ich steh
doch ab und zu gerötete augen
verraten die sorgen die mein leben rauben