ziellos und chaotisch läufst dem leben hinterher du scheinst verwirrt rennst planlos umher ein schwarzer schatten dich wie samt umhüllt er wird dich ersticken wenn du es so willst dem ursprung der schönheit erwiderst du blind wenn kalter stahl dein leben dir nimmt spürst du mich siehst du mich hörst du mich leb wie ich du spürst nichts du siehst nichts du hörst nichts du lebst nicht zerfetzt und zerstückelt auf dem schlachtfeld der moral niemals funktioniert nein ich hatte keine wahl der tragödie 2. akt bricht meinen schädel auf grenzenloses denken der gedanken kranker lauf die augen weit auf die angst erkennt nichts die panik siegt und dein herz zerbricht die frage des warum‘s zusehen’st verstummt der schnitt durchs fleisch er führt dich zum grund den selbstlauf entfacht treibst du auf die schlucht sie wird dich zerreißen mit ihrer wucht