Immer immer wieder plagen mich Gedanken immer immer wieder Lauf ich durch Fassaden. Und Wenn ein Weg sich ebnet Dann schließen sich die Schranken Verflucht und nicht gesegnet Versuche enden in Versagen. Die Wände rücken näher Und immer Lauf ich weiter Suche nach einem Fenster Doch finde nur Gespenster. Die Hoffnung ist vergebens Wenn nur noch Leere bleibt Der Tenor meines Lebens Die Panik einverleibt. Die Angst erneut zu scheitern Brennt in mir lichterloh Drum Lauf ich nicht mehr weiter Und finde so den Tod. Der Tag er geht zur Neige Schließt mich im Dunkeln ein. Für Fortschritt viel zu feige Stell ich mir selbst ein Bein. Und dort nun bleib ich liegen Es überzieht mich Totenruh Bei meinem elend Versiegen Schauen mir Gespenster zu. Immer immer wieder plagen mich Gedanken immer immer wieder Lauf ich durch Fassaden. Die Wände rücken näher Und immer Lauf ich weiter Suche nach einem Fenster Doch finde nur Gespenster.