Traum Lyrics


Im Schatten der Nacht hab‘ ich auf dich gelauert

Dein Schlaf ist tief du spürst mich nicht hier

In meiner Hand die vollstreckende Klinge

Sie funkelt im Mondlicht ganz nah über dir

Süße Träume schmecken nach Blut

Vor rasender Wut steche ich auf dich ein!

Dein Urteil: ein Blutbad – Ich bin die Rache

Was übrig bleibt bin ich allein

Mein sehnlichster Wunsch ist deine Asche

Mein größtes Verlangen ist dein Vergehen

Was bleibt ist nur ein Traum

Langsam wache ich auf, verloren im Dreck

Benommen und schwach krieche ich vor dir

Höhnisch lachend

hast du mein Gesicht in den Schlamm gepresst

Ohnmacht fesselt mich an deine Niedertracht

Ausgeliefert deinem Spott

Erniedrigt, verhöhnt und verdammt

Verachtet und angespuckt

immer wieder, immer weiter, immer mehr

Tiefer, immer tiefer, falle ich in einen Abgrund

ich halte dich an meiner Hand

Gemeinsam fallen wir in das Feuer

Das Feuer der Rache

in dem meine Seele verbrennt

Ein süßer Traum

Er schmeckt bitter, er schmeckt nach Blut

Mit deinem Opfer, mit deinem Tod

ersticke ich langsam meine Wut

Meine Sehnsucht ist deine Asche

Mein Verlangen ist dein Vergehen

Mein Begehren ist dein Ende

Erst dann will ich in Frieden ruh‘n