Die wahre Freude an der Macht gespeist durch meine Niedertracht Mein Schwert glänzt im Feuer genährt durch deine Knochen Ich lasse dich meine Abscheu spüre Ich nähre deinen Zweifel an dir selbst Denn du bist falsch Dein Leid stärkt mich immer weiter Wie lange noch kannst du meine Gräuel ertragen? Wie eine Spinne habe ich dich ausgesaugt Einsam und verloren, umringt von kaltem Hauch Zerborsten sind die Bilder meiner Projektion In den Scherben spiegelt sich mein verzerrtes Angesicht Gib mir deine Ehrerbietung Gib mir deine letzte Kraft Gib mir deinen letzten Atemzug Du bist leer Ein Trümmerfeld Das Feuer stirbt Rost zerfrisst mein Schwert Deine Knochen sind aufgezehrt Machtlos liege ich neben dir im Dreck