Jedes Jahr kommt sie aufs Neue Die Zeit in der bald alles schläft Die Zeit in der so viele hungern In der kein Hahn am Morgen kräht Die Tage, sie ziehen dahin, die Dunkelheit wetzt ihre Klinge Der einfache Wandersmann fragt sich nun bloß, wo er diese Nacht nur verbringe Wir hinterlassen unser Zeichen auf Steinen An Bäumen, die in Wind und Kälte bestehen Für arme Seelen, die durch Eis und Schnee streichen Die Winterrunen führen sie an unsere Tür Das Abenteuer rief dich zu sich In die Wälder hoch im Norden Die Launen Skadis waren dir fremd Die Schritte schwer auf eis’gem Boden Du brauchst einen Ort für die Nacht, der Frost muss aus der Seele weichen Sieh genau hin, eine Zuflucht ist nah, folge ganz einfach den Zeichen Wir teilen unseren Met und auch unser Feuer Und auch ein warmes Mahl steht für jeden bereit Tauschen Geschichten aus, erzählen von Abenteuern Die Winterrunen bringen dir ne gute Zeit