Ein trüber morgen bricht an Es liegt, der hauch des Todes in der Luft Schatten durchwandern die stille Stechender Schmerz in meiner Brust Neben mir liegt ein Körper In seinen Augen das Licht erloschen Schild und Schädel zertrümmert Und von etlichen Pfeilen getroffen Verliere mich im Feuerschein Meine Seele kehrt endlich heim Ein Rabe fliegt, durch die Nacht Er sieht auf seinem weg die Felder nach der Schlacht Allvater sieh, es ist vollbracht Hol meine Brüder zu dir nach der Schlacht Ich knie nieder im Dreck, Vergrab die Hände in nasser erde, Blicke zum Himmel empor Und bete, dass ich einst würdig sterbe Ihr Götter hört euren Sohn Ein alter Mann, ein stolzer Krieger Hab mit strecken erkannt Krieg hinterlasst keine Sieger