Draugr Lyrics


Wer oder was sperrte mich ein

Ließ mich zurück ohne Namen

Als Krieger geboren, als Krieger gestorben

Doch nicht als solcher begraben

Gezwungen zu töten, wer mich besucht

Gelte als untote Geißel

Es ist nicht mein Wille, es ist ein Fluch

Ein Zustand, an dem ich verzweifle

Draugr

Mein Schicksal die Ewigkeit

Draugr

Gebundener Körper, gefangener Geist

Draugr

Mein Schicksal Unendlichkeit

Draugr

Gefangen im Dunkel, das Tod nur verheißt

Ewige Pein, ein Mittel zum Zweck

Als Wächter der Gruft eurer Ahnen

Das Sonnenlicht fern, wandle allein

In Schatten, die mich still umarmen

Rostiges Schwert, modernder Schild

Halte sie fest in den Händen

Wo trat ich fehl, womit hab ich’s verdient

Wann wird diese Folter nur enden

Einst war ich ein Mann, ein Vater, ein liebender Mensch.

Ich kämpfte für meine Brüder und Schwestern, für meine Familie.

Und jetzt bin ich hier, in der Dunkelheit.

Ein Gefangener.

Warum?

Doch auch der Meeresgott schuldet uns seinen Segen

Hat doch ein jeder hier ein Opfer für ihn gegeben