Von Burg zu Burg, die derbe Schlacht, in einder einzigen vermählenden Nacht. Vom Feuer umronnen gelt die welt, kein blick verehrt mehr das Himmelszelt.
In der Ahnerrennacht die Gräber heben und es beliebt mir zu scherzen mit dem Leben. Die Sünde ist wahrhaftig groẞ und schwer, doch was kümmert dies ein riesen Heer.
Ein Rabenstein in meiner Brust, ist Flammenqual und Kettenlust.
Mit Pech und Schwefelruten, sollen meine Ängste bluten.
Im düsteren Gedankenschmerz, singt das pochende Herz. Und Erinnerung tötet mich...und Dich.
Das Marterholz riecht herb und schwer, doch Sünden tilgt es nimmermehr. Auf den Blutstuhl werde ich mich bequemen und mir den Kranz vom Haupte nehmen.
Die kalte Hölle zerbarst das To, entriss mich mit des Leben Chor
Und groẞ ist nun der Jammer, in dieser eisigen Höllenkammer.
Im Zwinger der Schmerzensreiche, fliegt der Geist vom Wand zu Wand. Und für wahr - er weiche, in ein noch tiefres Land.
Deine eitrigen Augen wische aus, auf daẞ das Morgenlicht Dich blendet.