Trieb Lyrics


Ein Trieb setzt an in meinem Herzen

Ich weiß nicht, wohin er will...

Frei geworden, ein seelisches Beben

Ich lieg' nur da und halte still...

Weiter, weiter hinfort...

Unnachgiebig in seinem Streben

Zieht er mich hin zum Leben

Verursacht tiefen Kummer, Seelenleid

Ein stiller Schrei

Einsamkeit...

Der Hauch eines Atemzugs noch zu vernehmen

Oder war es nur tiefes Sehnen?

Wind umatmet mich allein

Das stille Sehnen, Seelenleid...

Geboren aus dem Verlangen

Geboren, doch gefangen...

Im Sehnen an eine schöne Zeit

Versinkt mein Gedanke, Seelenleid...

War ich es, der das Leid gebar

Oder war es schon immer da?

...schon immer da?

War ich es, der das Leid gebar

Oder war es schon immer da?

Fragen quälen mich...

Die einzige Zuflucht...

War ich es, der das Leid gebar

Oder war es schon immer da?

Fragen quälen mich...

Die einzige Zuflucht...

ICH SEHNE MICH!