Ein Sturm zieht auf Ein wildes Heer Die Welt verdunkelt Im Regenmeer Ein schwarzer Rabe Auf seinen Baum Sieht das Unheil nahen Im Nebelgrauen Der Nebel zieht von den Bergen her Die Wolken werden grau und schwer So wird es draußen nass und kalt Der Regen tränkt Laub und Wald Wetterleuchten aus der Ferne Kündet von Gewitter Hoffend auf des Feuers Wärme Des Donners Klang die Welt erschüttert Aus der Hütte Sieht man durch den Regen Der Wald ist ganz still Klare Luft und weite Wege Ein Sturm zieht auf Ein wildes Heer Die Welt verdunkelt Im Regenmeer Ein schwarzer Rabe Auf seinen Baum Sieht das Unheil nahen Im Nebelgrauen Der Himmel verdunkelte sich Der Hohen grimmer Zorn Rasend entlädt er sich Aus Rache ward er geboren Doch nach dem Dunkel Und nach dem Regen Erwacht die Welt Zu neuem Leben Die Luft so frisch Die Natur so rein Möge mein Leben Teil des Kreislaufes sein Ein Sturm zieht auf Ein wildes Heer Die Welt verdunkelt Im Regenmeer Ein schwarzer Rabe Auf seinen Baum Sieht das Unheil nahen Im Nebelgrauen