(„So war es nun Der Geist zog gen Himmel Er sehnte sich nach seiner Heimat Dunkelheit, Stille, Nacht... ...war es ein Traum? ...war es Leben?“) Was tut mir denn so weh? So wirklich dieser Alptraum... Egal, ob ich bleibe oder gehe Meine Sinne reagieren kaum... Noch von der dunklen Höhle Es komme wie es will... Was tut mir denn so weh? Wie bald wird alles... still... Mein Leben! Ein Leben ist es kaum... Ich gehe! ...entschwinde in meinen Traum! Befreie dich! Fliehe in die Nacht! Befreie dich! Bleib nicht länger wach! Wie Schatten! Ziehen die Menschen hin... Ich selber... doch nur ein Schatten bin... So spüre ich im Herzen eine tiefe Müdigkeit... Alles mahnt mich, es wird Zeit... Zeit zu gehen hinab in das sehnlichst erwartete Nichts! Kein neues Tagen, kein Morgenrot, kein Funken lebendigen Lichts! Befreie dich! Befreie dich vom Leben! Atme nicht! So wach warst du noch nie gewesen! So blicke ich hinab In ein Meer aus nebligem Frieden... Hab' deine Worte noch im Ohr Wage ich den Schritt nach vor? Befreie dich! Befreie dich vom Leid! Fühle nichts! Falle in die Dunkelheit! (Keine Kälte,keine Schmerzen, keine Sehnsucht! Nichts!)