An die Nacht Lyrics


Dorthin, wo mein Atem

In die Wintersnacht entflieht...

Dorthin will ich schweben...

Dorthin, wo ich nicht mehr bin...

Diese Nacht vergeht nicht

Wird kein Morgen, bleibt so still...

Diese Nacht beherrscht mich

Ich fühl' mich nicht, ich mach’, was sie will

Diese Nacht verbrennt mich

Sie raubt mir mein Gesicht

Dieses Gesicht entfernt mich

So leise sie auch spricht

In Blau…

Vergeht mein stilles Sein

Und achtlos hört man nichts

Wo früher lodert' ein heller Schein

In deiner nächtlichen Kälte

Vor dir sinke ich nieder...

Meine Augen sind geschlossen

Wann öffne ich sie wieder?

Diese Hände erheben sich

So flehend in die Nacht

Aus ihnen dringt so sehnsüchtig

Des Lebens süßer Saft

Erhabene Nacht, ich folge dir!

Folge auf weites Feld dir nach!

Hier in deiner Kälte entzweist du mich

Mein Geist nun doch zerbrach...