Kein Pfad zurück zur Vergangenheit Das Schicksal führte in die Einsamkeit Nun kommt das Ende dieser grauen Zeit Doch ich bin noch nicht bereit Der Sinn der Existenz verblasst Vom eigenen Geist verhasst Die Stille nach der letzten Melodie Schafft Platz für Stimmen und Misanthropie Zersplittertes Sein Sterbend im Nichts allein Gebrochener Leib Herz aus brüchigem Stein Verliere mich in den Sternen In der Sehnsucht nach der Ferne Doch das Schicksal foltert gnadenlos Der Qual folgt kein Todesstoß Zersplitterte Herzen Vorm kargen Stein Die Echos unverfälschter Melodien Sind alles was euch bleibt Treue dem Selbst Bis ans Ende Wann es auch kommen mag Der Geist schweift umher Durch jede Eventualität Ob Qual oder Nichts Die Quintessenz bleibt bestehen Unsterblich im Klang Wenn auch gebrochen Auch im Leben liegt Der Tod in den Knochen Tod oder Leben Gleichgültigkeit Was immer auch kommt Ich bin bereit Quälender Atem Zersplittertes Herz Keine Erlösung Verzehrender Schmerz In karger Halb-Existenz Erzwinge ich das Leben Um die Plage des inneren Todes Nicht an jene zu vererben Die mir einst Hoffnung schenkten Utopische Hoffnung Dystopische Existenz