Der letzte Wind ist dein letzter Atem Reglos, gepeinigt, ohne Gegenwehr liegst du nun da, hab dir dazu oft geraten Dein Ende naht, ein Zurück gibt es nicht mehe Deinen Tod nimmst du zur Kenntnis, teilnahmslos doch warst du einst so unbeschreiblich groß Davon ist nichts geblieben Davon ist nichts geblieben Nichts... Und blickst du mir auch hinterher Was willst du mir zum Abschied sagen Es fällt mir unbeschreiblich schwer Doch ich kann dein Sein nicht mehr ertragen Und trägt der Wind mich fort von dir Das helle Licht zeigt mir die Wege Zum neuen Tag, zum neuen Wir Dort, wo dein Blut nie vergeht - nie vergeht! Wenn das Leben hat versagt, was wir sein Hast du dans Leben je gewagt? Ich sage nein Der Mut zum Sprengen deiner Ketten war nichts Der Schatten wurde zu deinem dunklen Licht Deinen Tod nimmst du zur Kenntnnis, teilnahmslos doch warst du einst so unbeschreiblich groß Davon ist nichts geblieben Davon ist nichts geblieben