Fluchtversuche in den Keller, die Füße laufen immer schneller. Den Schatten kann man nicht besiegen. Die Angst lässt dich nicht höher fliegen.
Freiheit bleibt ein Privileg, nur für jemand der versteht, dass Mauern ihn nicht schützen können, er muss den Himmel selber stürmen.
Tote Krieger liegen hier. Manche Krieger knien vor mir. Wenig Krieger gibt es noch. Versteckst du dich im Dachgeschoss?
Die Wut ist eine holde Maid, täglich wird sie von uns befreit. Die Wut ist oft ein Fundament, auf dem die Hoffnung leise brennt.
Und sie singt die Totenlieder, schmiegt sich an die kalten Glieder, kann nicht schlafen Tag und Nacht, sie hat den Hass zur Welt gebracht!
Die Wut hat uns der Feind gebracht. Sie ist mal klug, mal unbedacht. Die Wut gibt uns enorme Kraft, meistens ist sie schnell entfacht.
Und sie singt die Totenlieder, schmiegt sich an die kalten Glieder, kann nicht schlafen Tag und Nacht, sie hat den Hass zur Welt gebracht!
Am Ende aller Tage bleibt nur, bleibt nur der Kampf! Am Ende aller Tage bleibt nur, bleibt nur der Kampf!
Du kannst deine Füße nicht trainieren, auf ewig in die Nacht zu fliehen. Du wirst dich einmal stellen müssen, wenn dich des Todes Lippen küssen
Und wenn ich tausend Tode sterbe, und wenn ich nur den Hass vererbe, auch wenn ich lange leiden muss, es bleibt mir nur der Kampf zum Schluss!