Schallt ein Ruf Durch die Nacht Denkst zurück Es ist vollbracht Die Dunkelheit Lässt erinnern an alte Zeit Wie begann Das Abschiednehmen Wie es endet Das alte Leben Arroganz der Ignoranten Stellt sich selbst ins Schattenlicht Und brennen Menschenleiber elendiglich Im Feuerschein der Lebensgeber Verzehrt einen qualvoll lang Tausend Tode in dir vereint Es trotzdem noch dein Lichtlein scheint Es zu löschen Es zu töten Sich selbst zu geben Für Luft und Raum Frei von diesem Albtraum Es zu löschen Es zu töten Sich selbst zu geben Für Luft und Raum Frei von diesem Albtraum So ist gefallen meine Wahl Ob gut ob schlecht ich weiß es nicht Auch mein Feuer das war einmal Ausgebrannt bist von dem Licht verbannt Feuertaufe, Ewigkeit! Will zurück in die Anfangszeit Fehler beheben mit meinen Händen Nur um wieder hier zu enden Es begann an jenem Tag Niemand mich nach Hilfe fragt Tote Menschen reden nicht Und sind auch nie unglücklich Einsamkeit kann Hölle sein Menschen können Boten sein Für das Dunkle in dir selbst Und du dich im Schlafe wälzt Traum und Trauma küssen sich Rennst im Schatten ewiglich Fühlst die Schwere unendlich Und im Hass du tötest Dich! Ich seh ins Licht und seh mich Gedanken Für die Ewigkeit! Ich seh ins Licht Ich seh mich nicht Leiden Für die Ewigkeit! Ich seh ins Licht Ich seh dich nicht Trauern Für die Ewigkeit! Ich dreh mich um Die Toten warten stumm Ich seh die Nacht Es ist vollbracht!