Sieh' in den Spiegel, das Bild, es ist grau.
Keine Farben und kein Leben, alles grau.
Der Spiegel, er jagd dich. Er greift schon nach dir.
Draußen scheint die Sonne. Du siehst sie, du frierst.
Sieh' in den Spiegel, die Person dort bist du.
Außen stechende Kaelte, innen Glut.
Um dich die Welt; nur Scherben und Trümmer.
Leben im Grau. Nichts ist für immer.
Menschen kommen, Menschen geh'n.
Du bleibst auf der Stelle steh'n.
Hass in dir wächst Tag für Tag.
Du bist da, niemand fragt.
Du willst nicht hören und kannst nichts sehen.
Nur ein Gedanke - noch kein Vergehen.
Kein klarer Kopf - ein stocksteifer Blick.
Dein kaltes Licht von Narben bestickt.
Sieh' in den Spiegel, das Kind dort, es weint.
Kein Geste, keine Miene, nur blankes Leid.
Die Hände geöffnet. Keine Gabe in Sicht.
Das ist die Welt an der sie zerbricht.
Menschen kommen, Menschen geh'n.
Du bleibst auf der Stelle steh'n.
Hass in dir wächst Tag für Tag.
Du bist da, niemand fragt.
Du willst nicht hören und kannst nichts sehen.
Nur ein Gedanke - noch kein Vergehen.
Kein klarer Kopf - ein stocksteifer Blick.
Dein kaltes Licht von Narben bestickt.
Kein Lächeln und Grinsen - alles ist trist.
Kein Hadern und Klagen - alles ist leer.
Kein Lächeln und Grinsen - alles ist trist.
Kein Hadern und Klagen - alles ist tot.
Dissection Snippet - Night's Blood