Die Segel schwarz und stark zerrissen die Balken morsch, der Stahl verschlissen Niemand ist hier, außer mir Schlamm und Wasser sind mein Boden Der Schatten hat mich angelogen Leichen sind darin verborgen Nicht sehr viele, nur ein Mann er lenkte den verfluchten Kahn Der Kapitän, Augenzeuge Ein stummes Bild der Vergangenheit Warum waren sie dem Tod geweiht? Ich suche in der Nacht Nach der Lösung Pracht und erkunde neu die Nacht Das Schiff ist lang und schwer passierbar Kerzenlicht macht Nieschen sichtbar feuchte Luft beherrscht die Gruft Keine Spuren, keine Knochen hier hat es nie nach Tod gerochen ich spür die Lösung greifbar nah Tief im Schiff da fliegt ein Licht es fliegt mir fast in mein Gesicht führt mich durch die Einsamkeit Viele Schritte sind vergangen bis zum Verrmächtnis dieser Mannen das Tagebuch des Obermats Ich seh es an, schlag es auf, les es durch und ich glaub meinen Augen nicht, nicht, nicht, nicht und ich glaub meinen Augen nicht, nicht, nicht, nicht und ich glaub meinen Augen nicht, nicht, nicht, nicht und ich glaub meinen Augen nicht!