Sieben Teufel, darunter einer der den Namen Wahrheit kennt Unbeirrt, schändet er bis heut der Menschen Gedanken ungeniert Weiß er doch um die Freude ihrer Laster, so blutet er sie bis auf den letzten Tropfen aus Schlachtet das fette Schwein, er singt, wenn draußen die Glocke zur Messe klingt Die Lust, so spricht der Siebte seine Erkenntnis, lebt man am besten an seiner eigenen Tochter aus So empfängt sie Fleisch statt dem Sakrament Unten vor Augen verborgen, von menschlicher Wahrheit penetriert Menschenbrut reift am besten zwischen modrigen Kellerwänden Scordalus Ein Fest im Leichenhaus Scordalus Ein Fest im Leichenhaus Ein Haus im Nirgendwo Darin ein Ehepaar Junge Frauen gingen bei ihnen ein doch keine jemals aus Sie zelebrierten, tanzten, stachen auf Sie ein Ob Nagel, Schwanz oder Messer, genutzt, was ließ bluten besser