Spürst du das Wandeln im Laufe der Zeit, In der Jahrzehnte im Meere versinken, Dort liegt ein Wesen verlangt nach einem "Freiheit", Wird in endlosen Fluten ertrinken, Spürst du das Eigenleid, Dunkelheit die gedeiht, Siehst du das Licht in dem Tunnel wo Zweifel schreit, Kein Platz mehr für Heiterkeit, in endlosen Träumen schreit, Ein Wesen am Rande des Lebens in Einsamkeit. Kannst du das Ende sehen, willst du das Schicksal drehen? Hast du gelernt in der Tiefe das Licht zu sehen? Wirst du dich selbst verstehen, wahllos zu Boden gehen? Kannst du das Ende sehen? Die Wellen, sie führen mich auf Reisen, Die mir den Weg in die Tiefen weisen, Führet mich in neue Sphären, die am Leid der Seele zehren, Lasset ab von bösen Träumen in den kalten Meeresschäumen, Tragt mich fort von hier an einen Ort, in dem man sich verlieren kann, Ist dies der Untergang? Ich fühle wie die Zeit verstreicht, Das Leben aus dem Körper schleicht, Ein Anblick der dem Tode gleicht Und auf des Meeres Grund verbleicht. Spürst du das Wandeln im Laufe der Zeit, in der das Feuer die Seele entzündet, Dort liegt ein Wesen verlangt nach einem "Freiheit", sich mit den lodernden Gluten verbündet, Führet mich in neue Sphären, die am Leid der Seele zehren, Lasst uns alte Angst verbannen, in den heißen Feuerflammen, Tragt mich fort von hier an einen Ort, in dem man sich verlieren kann, Ist dies der Untergang? Ich fühle wie die Zeit verstreicht, Das Leben aus dem Körper schleicht, Ein Anblick der dem Tode gleicht Und in des Feuersbrunst entweicht.