Dort in der Ferne
Dort flüchtet ein Kind
Vor der Verzweiflung
Durch das Leben bestimmt
Es schreitet durch Ängste
Es fürchtet das Licht
In dem jener Schatten
An der Herrschaft zerbricht
Dort in der Ferne
Durch Frevel erlegt
Erlischt jeder Selbstwert
Von der Schuld stets geprägt
Den Weg zu verfehlen
Welcher nicht existiert
In den Strahlen zu schwelen
Bis das Wesen krepiert
Im Schatten des Narzissten
Richten Schmerzen ihn zu Grunde
Die im innern Dasein nisten
Zehrend von der wachsend Wunde
Im Schatten des Narzissten
Wo dies Menschenkind geboren
Ging das Lebenslicht im tristen
Schein der Arroganz verloren