Des Lebens Gunst entartet mir Denn haben sie das Meine gebrochen Wo einst der Mensch im Einklang war Vermodern der Geschwister Knochen Im tiefsten Walde schlummert er Stimme des Waldes in der Nacht Zum Schutz der Menschen kam er her Doch hat dessen Zorn ihn krank gemacht Der Baumgeist schenkt ihm seinen Segen Fällt ein Utrteil, bricht seinen Schwur Verflucht sei das humane Leben Es ist die Seuche der Natur Faunus, Wolfsgott, Wächter der Wälder Sendet sein Rudel in die Dörfer Jener Die die Früchte des Lebens durch ihr Dasein vergiften Ihre Herkunft verleugnen und vom Leben abdriften Die Herrschaft ist ihr größter Traum Die Gier nach mehr lässt sie erblinden, Erschliessungen von Lebensraum Töten die Erde, während Lebensjahre ins Jenseits schwinden Waldherden schreiten fortan empor Mensch und Natur sich im Kampfe wiegen Die Herde diesen jedoch verlor Da sie der Macht des Menschens unterliegen Faunus, Wolfsgott, Wächter der Wälder Sendet sein Rudel in die Dörfer Jener Die die Früchte des Lebens durch ihr Dasein vergiften Ihre Herkunft verleugnen und vom Leben abdriften Faunus versunken in den Tiefen Vom Wolfsgott fehlt nun jede Spur Die Götter des Waldes uns verliessen Der Mensch siegt über die Natur