Aus der Plage kriechst du hinauf, mit deiner Herrin auf nächtlich Lauf Altes Fleisch kleidet deinen kargen Leib Der Mensch auf seine Haut Strohtod schreib' Letztes Geleit für die, die trauernd Klagen Ein weit'rer Weg für die, die Tote jagen Letzter Hauch, geboren zum Totenfest In schwerer Nacht, das hämisch' Wiehern von Helhest Schleppend wandelst auf der neun Weltenreich Und ziehst schwarze Fäden, fast Nornengleich Dunkelheit dich aus finst'rem Tal umgab Geleitest jeden kranken Geist ins kälteste Grab Eine Zähre aus wohl Gesicht Reißt sich Senken ins Mark Hader nicht, noch Zwistgedicht Dort sich Torheit verbarg Ährenfeld im Flammenkleid Scheinbar' Ruhm verdorrt Wirst zum Ketzer der Zeit Feige fallend in den Selbstmord