Im fahlen Mondlicht auf der Lichtung, sieh an einen Baum gefesselt, voller Angst dem Wahnsinn nah, die Gestalt des Gottesmannes. Kalter Wind durchpeitscht die Äste, Rabensang gibt Ankunft Kund, fern doch nahend Donnergrollen, suchend nach dem Opfer dargeboten. Kreischend wild in tief Ekstase, tanzend auf der Lichtung nassem Boden, ihrem Gott entgegen, Männer unter Bärenfellen. Augen starr, die Blutlust kocht, halten Klingen voll Verlangen, auf das was geschehen möge, heil dem Wald, dem heilgen Boden. Kein Gebet kann ihn erhören, spritzt das Blut, der Quell des Lebens, auf den Grund, den er entweihte, sein Kadaver stückweise gehäuft. Weiter tobt des Blutdursts Meute, hole alle Christenmenschen, überziehe ihre Leichen mit dem Haß, den sie entfachten..