Dür d'Gassen ufe geit e Chlag: «Sächshundert un erscht vierzäh Tag....»
Die Glogge töne läng u schwär, d Loube, Plätz u Strasse läär
Es ziggle keni Purschtli meh, u bi de Brunne, niemer z'gseh
Us Stube ghört me Weh und Ach, zersch lutt u wild, u nachär schwach
u z'letscht verröchlet jedi Stimm: verby, der Ate geit ne nümm...
Die Glogge töne läng u schwär, es chunnt e wysse Zug derhär
Kaputzemanne trage Särg, im Chilchhof steit e ganze Bärg
wo wott me die äch vnetue?
Du steisch erchlüpft u fragsch: «Warum?»
Die schwarzi Spinnele geit um...