Wartend in Einsamkeit Lyrics


Ich sitze hier und warte auf die Erleuchtung unserer-selbst...

Der Grund verschlammt, der Himmel karg, alles Leben verwelkt.

Leere Hüllen ziehen irrlos umher; von niemanden geführt.

Kein Vogelsang wird wahrgenommen. Gleichgültigkeit regiert!

Und so staune ich und warte auf das Bewusstsein dieser Welt...

Das Wasser verdorben, das Grün verdreckt, alles Leben verwelkt.

Hüllen in Schlips und Uniform; von Normen und Regeln geführt.

Kein Sinn für Autonomie. Gleichgültigkeit regiert!

Die letzte Schwalbe sah ich, es ist schon ewig her.

Sie ist weggeflogen, geflohen, fort gekehrt.

Der Himmel will nicht hellen und nicht dunkeln.

Kein Mond, kein Sonnenscheinen, kein Sternefunkeln.

Schon lange habe ich Niemand mehr gesehen, schon lange weile ich hier.

Wartend in Einsamkeit und die Hoffnung sinkt in mir.

Zeitlos, gebrochen, antriebslos,gottlos;

die Hoffnung war einst groß;

vegetiere ich dahin und warte auf jeglichen Sinn.

Schon lange habe ich Niemand mehr gesehen, schon lange weile ich hier.

Wartend in Einsamkeit und die Hoffnung stirbt in mir.

Schon lange habe ich Niemand mehr gesehen, schon lange faule ich hier.

Wartend in Einsamkeit und die Hoffnung starb in mir.

Schon lange habe ich Niemand mehr gesehen, schon lange faule ich hier.

Wartend in Einsamkeit und die Hoffnung starb in mir.

Längst habe ich es aufgegeben und faule nun hier, denn die Hoffnung starb in mir!