Als ich heute morgen erwacht bin habe ich mich gefragt:
Ist all unser Bestreben zu Leben wirklich etwas wert?
Ist es kostbar hier zu sein?
Welchen Wert hat unsere Existenz in einer Welt,
die von Kälte und Selbstsucht dirigiert wird?
Alle Stimmen scheinen plötzlich verstummt.
Ich höre nichts von Veränderung!
Scheinbar erblindet irre ich herum,
denn ich sehe ich keine Veränderung.
Ich sehe eine leere Hülle hier, und tausende andere dort.
Elend schwache, abgeschlaffte Seelen voller Depressionen wohin das Auge sieht.
Nur eine melancholische Gewissheit bleibt stets bestehen:
Hier unkonventionell zu fristen bedeutet Kampf gegen die Idiotie.
Kaum einer wird sich je ändern - kaum einer! -
und so fristen wir still - viel zu still! -
in unserer Fasson zu leben, - welches Leben? -
wenn man unser Fristen noch als Leben bezeichnen will.
Alle Stimmen scheinen plötzlich verstummt.
Ich höre nichts von Veränderung!
Scheinbar erblindet irre ich herum,
denn ich sehe ich keine Veränderung.
Die erlesenen Augenblicke, in denen wir enthemmt sind,
sind wenn wir uns verachten; Momente voll von Hass.
Jeder geht seinen ignoranten und dennoch eingezäunten Pfad.
Eingepfercht in einem Zaun voller Normen und Hass.
Kaum einer wird sich je ändern - kaum einer! -
und so fristen wir still - viel zu still! -
in unserer Fasson zu leben, - welches Leben? -
wenn man unser Fristen noch als Leben bezeichnen will.
Kaum einer wird sich je ändern - kaum einer! -
und so fristen wir still - viel zu still! -
in unserer Fasson zu leben, - welches Leben? -
wenn man unser Fristen noch als Leben bezeichnen will.
Alle Stimmen scheinen plötzlich verstummt.
Scheinbar erblindet irre ich herum, denn ich sehe ich keine Veränderung.
Ich sehe keine Veränderung!
Eingepfercht in einen Zaun voller Normen und Hass ist dieses Dasein zu einem Ballast geworden.