Die faust trifft klirrend den spiegel Und scherben zerschneiden die haut. Dein anblick liegt nun in trümmern. Was du siehst, nicht sehenswert. Die kraft, die du hattest Sie erlosch vor sehr langer zeit. Was blieb ist asche und dreck Und das gelaber von der „guten zeit“. „immer positiv denken“ Steht an der wand geschrieben. Nur selten so wenig gelacht. Doch sehs` doch positiv: Auf die fresse zu kriegen, Nur auf drogen zu lieben, Kotzend am boden zu liegen, In deinen käfig aus raum und zeit. Und du fühlst dich noch „frei“? Es war gestern oder heute. Ein tag, wie jeder andere war. Es war sommer oder winter. Es war Montagmorgen Kurz nach drei Und mir egal.