Es ist kalt. Die nacht spendet kein licht. Schwärze ebenet den weg. Durch den toten wald. Erdrückend. Prasselt der regen nieder. Die sterne vor augen Erleuchten den weg. Ich habe keine angst. Ich bin bereit. Ich bin bereit. Und als das spiegelbild brach Hinterließ es nichts Außer einen raum voller scherben Und einer weiteren reflektion In die leere Der ich meinen namen gebe. Und ich begann zu lächeln. Verrottet. Modernd. Faulend. Der leib verklebt von dreck. Krieche verkrüppelt Auf allen vieren. Verirrte schreie Füllen den raum Als ich taumelnd Richtung licht fiel.