I. Lyrics

Album: Eremit

Es ist kalt.

Die nacht spendet kein licht.

Schwärze ebenet den weg.

Durch den toten wald.

Erdrückend.

Prasselt der regen nieder.

Die sterne vor augen

Erleuchten den weg.

Ich habe keine angst.

Ich bin bereit.

Ich bin bereit.

Und als das spiegelbild brach

Hinterließ es nichts

Außer einen raum voller scherben

Und einer weiteren reflektion

In die leere

Der ich meinen namen gebe.

Und ich begann zu lächeln.

Verrottet. Modernd. Faulend.

Der leib verklebt von dreck.

Krieche verkrüppelt

Auf allen vieren.

Verirrte schreie

Füllen den raum

Als ich taumelnd

Richtung licht fiel.