Verloren im Nebel der schwer und kühl die Sinne trübt Zwischen Licht und Stein Im Grau das alles tilgt Ertaste eisiges Metal Rauher Beton bremst meinen Fall Das Glas der Scheiben spiegelt mir nur Lichter im hellen Fluss Was ist mehr als Tod? Mehr als Elend und Verfall? Reflektiert in Scherben Das Ganze wird zum Teil Kein Himmel kann mich leiten Die Sterne sind besiegt Fließen über mir Fließen durch mich Wird Unwissen zu Hass Rajas drängt zum Handeln Zum Krieg in den drei Welten Dienen den Geistern Sehe nur Scherben Mein Wille im Nebel Mein Wille im Blitzen der Lichter im Glas der Scheiben gebunden An Stahl verloren im Fluss Ein totes Streben bindet mich Als Teil der Lichter fließe ich durch die Nacht Moksha fern wie nie Die Türme müssen fallen Die Bahnen sollen brechen तमसो मा ज्योतिर् गमय Drei Augen wie Sonnen in der Schwärze Ein blutiges Schwert das Erlösung verspricht 51 Schädel Als ein uraltes Versprechen Lege ich mich zu ihren Füßen Den Blick in die Unendlichkeit Bezeuge den kosmischen Tanz In himmlischer Ekstase verbrennen Welten wie Fackeln in der Dunkelheit Spiegeln sich in Glas und dem nassen Asphalt Spiegeln sich in ihrer Klinge Endlich gerichtet auf mich