Ein dumpfer Schrei spitzt sich zu Sonnenstrahl‘n durch den Wind, verliert der graue Tag die letzten fahlen Stunden. Was einst auf Erden war, was kommt, was wird, verschwindet. Am End‘ von jener Nacht steht eine Zeit, die wendet.
Diese Zeit steht still, bis mein Körper brennt, verzieht vertraute Welt die kalte stille Fratze.
Diese Zeit steht still, bis mein Körper brennt, am End‘ von jener Nacht steht eine Zeit, die wendet.
Und was heißt’s, wenn ich bis ins Innere des Erdenkerns
bis Erschöpfung mit den Händ‘n eine Lösung such?
Finger brechen, fallen Augen in den Kopf hinein
wo Gedanken hell verbrennen wie ein Feuerschwall.
Diese Zeit steht still, bis mein Körper brennt.