Schwärme am Himmel. Am Oktoberabend. Ich sah, ich war, mein Altar. Gesichter in den Blättern. Überall sehen sie uns an. Es ist wie ein Geist. Es ist überall dort. Fast ist es dunkel in meinem Wald. Fliegende Augen weinen im Regen. Tauschwere Blätter grüßen. Blaue Bilder vom Wald. Groß und mächtig. Mensch aus Gold. Siehst die Welt an. Wenig Stämme, dann Himmel. Wege weg vom Leben. Begleitet von Laub und Luft. Unendlicher Wald. Würde ich dich finden. Würde alles von mir fallen. Dort oben, wo kein Mensch ist. Seen aus Eis, kein Laut zu hören. Dort oben kann die Seele den Körper verlassen. Alles wird langsam richtig. Neue Dinge werden heilig. Dinge die bisher in dem Herzen der Edlen schliefen. Sonne und Wind und die Trümmer eurer hohlen Herzen. Weiße Stämme zum neuen Licht. Der Wald spricht. Fremdes Wasser, fremdes Licht. Luft wie Schnee und der Himmel strahlt. Klar und weit wie das All. Äste winken den Tod herbei. Weg am Hang. Auf und ab, doch immer hinauf. Ferne Wälder glänzen. Dieser Hain im Januar birgt Geister. Mensch aus Gold. Siehst die Welt an. Mensch aus Gold. Altes Gebirge meiner Jugend. Black Metal Thrash. Mensch aus Gold Wo du gehst, verblassen die Menschen. Zu ihrer wahren Größe schrumpfen sie. Mensch aus Gold. Du siehst durch sie hindurch, direkt ins All. Dorthin, ob sie ihren Gott vermuten. Doch du siehst nur Leere und Schönheit.