Ich hab das Licht geschaut, seit dann bin ich fast blind gebrandmarkt mich sein schwarzes Feuer, das tobt und leicht der Blutbach rinnt Mein Körper tanzt im Fieberschauer (??) ...sein Muskelspiel Blitzeblank die Nervenbahnen Das was ich wollte, wog zuviel Erreicht den Fixpunkt, die Lichtung nah dem Knochenwald Von der ich Rettung mir erhoffte, Verheißung durch das Dunkel schallt Das Seelenheil ist weit entfernt, denn wenn die Knochen von dir weichen Betret ich jenes finstre Loch wo sich anstaut das Fleisch der Leichen Dort wo sich Knochen lautstark drehn, befreit vom Fleisch, von allen Sünden wo jeder Weg zuende geht, wo selbst der Wind nicht weiterweht, leg ich mich voller Ehrfurcht nieder, und jedes Glied ward mir gebrochen So lass mich sterben würdevoll - Ich beuge mich dem Kult der Knochen Ich beuge mich dem Kult der Knochen Es ist kaum zu ertragen, das erste Jahr der Blindheit Schmutzstarrend unter Menschenvolk Reinheit durch Vergänglichkeit Längst töte ich vollkommen wahllos Denn jedes Opfer hat sein Los erwählt Und so fällt dem Tod anheim was für sein dummes Leben zählt Ich bade mich in Menschenblute, (???).. des Fleisches Abschaum