Fast 1000 Jahre sind vergangen Seit jenem gottverdammten Biss Der mir das Sonnenlicht genommen Und mich tief in die Schatten riss Was ich nun bin, nur ein Gedanke Der verblasst in jedem Jahr Nur wenig noch füllt jene Hülle Die einst ein Mensch zu nennen war So allein, so viele Jahre Einzig der Tod führt mir die Hand Lindert die Qual im Licht des Mondes Und lässt mich modern. unerkannt So viele Menschen - kreuzten den Weg Und ich allein - hab überlebt Opfer ihr Blut - für meine Gier Ganz reuelos - nahm ich es mir Nur die Gesichter sind geblieben Ich seh sie in der Dunkelheit Starren mich an aus toten Augen Begleiten mich für alle Zeit Ich bin es leid Hab keine Lust mehr Und so beuge ich die Knie Zu viel geschaut In 1000 Jahren Nacht Nur Gott selbst traf ich nie So allein, für tausend Jahre Doch nun ist es an der Zeit Ich trete zitternd vor die Türe Beende hier die Ewigkeit Und der Tod zeigt mir die Sonne Ihr warmes Licht fesselt den Blick Verbrennt das Fleisch, lässt mich zerfallen Nur wenig Asche bleibt zurück Nicht viel was bleibt, nach 1000 Jahren Nacht...