Eisenwinter - Der Reigen der aschfahlen Geister Lyrics


Wenn der Mond uns bleich bescheint

und sein fahles Licht uns eint

Wenn der Nebel uns umwebt

wo der Wind des Winters weht

Da sind wir dann bleich und alt

lang verblichen und Gestalt

des‘ was war einst in der Welt

die wie wir vergeht, verfällt

Und wer uns dann da erblickt

in allem uns‘ren Ungeschick

dem werden wir wohl Mahnung sein

Geister fahl im Mondenschein

Denn so wie wir wird einst auch er

Erinnerung, dann gar nichts mehr

Wenn er einst mit uns einstimmt

und unser Reigen fort ihn nimmt!