Wenn der Mond uns bleich bescheint
und sein fahles Licht uns eint
Wenn der Nebel uns umwebt
wo der Wind des Winters weht
Da sind wir dann bleich und alt
lang verblichen und Gestalt
des‘ was war einst in der Welt
die wie wir vergeht, verfällt
Und wer uns dann da erblickt
in allem uns‘ren Ungeschick
dem werden wir wohl Mahnung sein
Geister fahl im Mondenschein
Denn so wie wir wird einst auch er
Erinnerung, dann gar nichts mehr
Wenn er einst mit uns einstimmt
und unser Reigen fort ihn nimmt!