Eine und acht, erbaut aus der Nacht
Im Winter erdacht, im Blute erwacht
Die Zahl wohl gewählt, den Nächten vermählt
Mit Ingrimm beseelt, auf Felsen gepfählt
Eine und vier, erschaffen zur Zier
Ein Winterquartier, in Waffen, Spalier
Die Zahl voller Sinn, Weissagung darin
Dem Blut Zugewinn, eines Krieges Beginn
Acht und noch acht, die ewige Wacht
dem Abgrund vermacht, der Teufel wohl lacht
Die Zahl voller Klang, den der Winter ihr ihr sang
Wie ein Nebelvorbang, vor den Zeiten Eingang
Auf einer und acht Burgen aus Blut
Haben wir einmal und niemals geruht
Auf einer und vier Burgen in Macht
Haben wir niemals und ewig gewacht
Auf acht und noch acht Burgen voll Tod
Hat uns der Krieg und der Teufel geholt
Eine und acht und noch eine und vier
Acht und noch acht, uns'rem Fluch eine Zier!