Alles ist so voller Traurigkeit hier
in der Düsternis des Winterabends
Und doch ist mir alles schon so lange vertraut
(Denn) schon seit Jahrhunderten liege ich in diesem Grab
Vergessen von den Sterblichen
Totenbleich, doch entkommen der Verwesung
Verlassen von denen die mir einst gedient haben
Eine untote Kreatur des transsylvanischen Winters
Die alle Zauber hält und jeden Fluch ausspricht
Jetzt, da die Nacht hereinbricht beginnt der Wind sanft zu wehen
Er wird stärker werden je düsterer die Nachtschatten
Auf dass ich einmal mehr mein Nebelkleid anziehen kann