Einst fiel ein Engel vom Himmel hoch herab
Nur ein leises Wimmern, was er von sich gab
So lag er dort im Dreck und starrte zu den Sternen
Alleine und verlassen, um vergessen zu werden
Unter Gottes Wüten sprach sich der Engel frei
Und so brach ein langer Bund für immer nun entzwei
Langsam rupft der Engel die Federn aus den Flügeln
Das Wimmern ist verstummt, Zeit, sich zu zügeln
Mit jeder Feder stirbt ein Teil von ihm
Mit jeder Feder geht Barmherzigkeit dahin
Das Blut, es verkrustet und bildet einen Schild
Der den Engel in Sicherheit nun hüllt
Sieh, was du geschaffen hast
Sieh, was dir entgegen tritt
Fühlst du seinen Schmerz?
Fühlst du seinen Hass?
Wir werden folgen, dem flügellosen Engel
An seiner Seite stehen, im Kampfe gegen dich
Wir werden folgen, dem flügellosen Engel
An seiner Seite stehen, im Kampfe gegen dich