Heilig! Heilig! Heilig! Der Gott der Narren Voll sind Himmel und Erde von deiner Herrlichkeit Dich preisen über das Erdenrund die, die verloren sind Dich, den Vater unermessbarer Übelkeit Selbst der Teufel erstarrt vor deinem Zorn Der wie ein Trommelfeuer das Erdenvolk erdrückt Alle Hoffnung und Seligkeit restlos erstickt Wir sind das Werkzeug deiner kranken Lust Deine Schrecken, sie kennen keinen Halt All deine Segen, ein Jubel der Gewalt Heilig, heilig der Herr, der Gott der Narren Voll sind Himmel und Erde von deiner hohen Herrlichkeit Dich preisen über das Erdenrund die, die verloren sind Dich, den Vater unermessbarer Übelkeit