Viele Meilen fuhren wir schon, der Wind peitscht Stund um Stund Schwedens Schären hinter uns, vorbei an Fjord und Sund Hohe Wellen treiben uns, Gischt versperrt die Sicht Schwarze Wolken decken uns, Schlucken alles Licht Dort ein Schiff treibt auf uns zu Feinde sind’s, vorbei die Ruh Die Männer stehen an Deck bereit, Freunde Krieger Seit an Seit Pfeile steigen in die Welt und der Tod vom Himmel fällt Knirschend sich die Rümpfe treffen, klirrend nun die Waffen sprechen Schreie füllen schnell die Luft, Blut und Schweiß der Kampfesduft Viele Meilen fuhren wir schon, der Wind peitscht Stund um Stund Schwedens Schären hinter uns, vorbei an Fjord und Sund Hohe Wellen treiben uns, Gischt versperrt die Sicht Schwarze Wolken decken uns, Schlucken alles Licht Dann das Schiff treibt von uns ab Rot das Meer, ein kaltes Grab Nachdem wir nun die Feinde streckten, mühsam unsere Wunden lecken Blutverschmiert des Drachens Planken, Körper die im Meer versanken Ein weiteres Mal die Kräfte sammeln, die Toten fahren gen Asgaards Hallen Ein sicherer Hafen nicht zu sehen und doch muss es weiter gehen Was kann es sein, für uns allein Das was uns treibt, meilenweit Was kann es sein, für uns allein Das was uns treibt, in die Schlacht hinein Was kann es sein, für uns allein Das was uns treibt, meilenweit Was kann es sein, für uns allein Das was uns treibt, in den Tod hinein