Vollmond erhellt die weissen weiten
der wölfe geheule die nacht einleiten
das endlose warten nun ein ende hat
vom traumlosen schlaf ich jetzt erwacht
Endlich kann auch ich mich zeigen
und lautlos meines weges schreiten
Den geräuschen der nacht lauschen
mich am tiefsten schwarz berauschen
Der schmerz des lichtes,
der kraft des dunkels gewichen
der sonne glanz jetzt längst werblichen
Mythos Vlad Tepes Dracul
Mein Weg vorbei an lagerfeuern führte
doch nun wird es zeit für mich zu gehen
des tages boten sind schon zu sehen
ich lege mich in mein grab der nacht
das allein der tod bewacht