Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz, Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz Jeden Nachklang fühlt mein Herz Froh und trüber Zeit Wandle zwischen Freud' und Schmerz In der Einsamkeit Ich besaß es doch einmal was so köstlich ist Daß man doch zu seiner Qual Nimmer es vergißt Was von Menschen nicht gewußt Oder nicht bedacht Durch das Labyrinth der Brust Wandelt in der Nacht.