An den Mond Lyrics


Füllest wieder Busch und Tal

Still mit Nebelglanz,

Lösest endlich auch einmal

Meine Seele ganz

Jeden Nachklang fühlt mein Herz

Froh und trüber Zeit

Wandle zwischen Freud' und Schmerz

In der Einsamkeit

Ich besaß es doch einmal

was so köstlich ist

Daß man doch zu seiner Qual

Nimmer es vergißt

Was von Menschen nicht gewußt

Oder nicht bedacht

Durch das Labyrinth der Brust

Wandelt in der Nacht.