Pest Lyrics


Hoffnung und Rat neigen sich dem Ende

Die Heimat will uns nicht mehr

Verlassen sollen wir wo einst Freude war

Nimm nicht die Hand eines Fremden

Widerstehe den Worten, der Lüge, dem Grab

Folge mir, dem Gipfel entgegen

Ein letztes Mal der Sonne so nah

Angetrieben von Elend und Leid, durch den dichten Forst

Zwischen den klagenden Ästen, den Schmerzen, Angst und Frost

Eine kleine Träne der Hoffnung - ich nehm dir etwas Last

Halte noch etwas durch das Ende gibt uns Kraft

Wir sind die Pest

Hoffnung und Rat sind bereits am Ende

Hilfe liegt in weiter Ferne

Verlassen haben wir wo einst Freude war

Nimm nicht die Hand dieses Fremden

Widerstehe den Worten, der Lüge, dem Tod

Folge mir, dem Gipfel entgegen

Ein letztes Mal der Sonne so nah

Angetrieben von Elend und Leid, durch den dichten Forst

Zwischen den klagenden Ästen, den Schmerzen, Angst und Frost

Eine kleine Träne der Hoffnung - ich nehm dir etwas Last

Halte noch etwas durch das Ende gibt uns Kraft

Nimm meine Hand

Es ist jetzt vorbei

Folge mir in die Welt der Toten

Hab keine Angst

Die Erinnerung an dich ist nicht alles was bleibt