Hoffnung und Rat neigen sich dem Ende Die Heimat will uns nicht mehr Verlassen sollen wir wo einst Freude war Nimm nicht die Hand eines Fremden Widerstehe den Worten, der Lüge, dem Grab Folge mir, dem Gipfel entgegen Ein letztes Mal der Sonne so nah Angetrieben von Elend und Leid, durch den dichten Forst Zwischen den klagenden Ästen, den Schmerzen, Angst und Frost Eine kleine Träne der Hoffnung - ich nehm dir etwas Last Halte noch etwas durch das Ende gibt uns Kraft Wir sind die Pest Hoffnung und Rat sind bereits am Ende Hilfe liegt in weiter Ferne Verlassen haben wir wo einst Freude war Nimm nicht die Hand dieses Fremden Widerstehe den Worten, der Lüge, dem Tod Folge mir, dem Gipfel entgegen Ein letztes Mal der Sonne so nah Angetrieben von Elend und Leid, durch den dichten Forst Zwischen den klagenden Ästen, den Schmerzen, Angst und Frost Eine kleine Träne der Hoffnung - ich nehm dir etwas Last Halte noch etwas durch das Ende gibt uns Kraft Nimm meine Hand Es ist jetzt vorbei Folge mir in die Welt der Toten Hab keine Angst Die Erinnerung an dich ist nicht alles was bleibt