Serenadenhallen Lyrics


Morgengrauen am Nebelmeer

Der Silhouette Puls hämmert

Hart hallend das Nachtecho leer

Durch das Zwielicht, das hier dämmert

Ich habe überlebt

Kein Blut, das an mir klebt

Ich bin durchgekommen

Nichts an mir geronnen

Meeresstille am Gestade

Der Nebelgestalt Herz trinket

Tumb täubend das Angstblut fade

Aus dem Herzschlag, der jäh sinket

Ich bin abgeschlagen

Kein Mut, es zu ertragen

Ich bin fortgelaufen

Nicht mit ihnen zu tauschen

Ich fürchte ihren Blick

Keiner kehrt je zurück

Ich fliehe das Verderben

Nicht mit ihnen zu sterben

Anfurten im Donnerhallen

Des Schattenwesens Körper brechet

Barsch blutend die Glieder fallen

Auf den Uferstein, der stechet

Ich sehe keinen Sinn

Kein Weg wieder dahin

Ich töte das Gewissen

Nicht damit leben müssen

Puls im Serenadenhallen

Des Umrisstreifs Lunge füllet

Forsch flutend den Leib befallen

Und das Dagonswasser stillet