Lass die Augen über die Einöde wandern,
kein Stein liegt mehr auf dem Andern.
Täler und Berge durch die der Mensch zog
sind heute verwüstet, gezeichnet von Tod.
SIC SEMPER TYRANNIS, SIC SEMPER TYRANNIS, SIC SEMPER
TYRANNIS, SIC SEMPER TYRANNIS, SIC SEMPER TYRANNIS,
SIC SEMPER TYRANNIS
Übrig geblieben vom menschlichen Wille ist nichts und
das Nichts füllt sich stetig mit Stille.
Ein Dunkel durchzogen nur von einem Streif Licht –
Turm für Turm wird die Herrschaft gesichert.
Tristheit zu erhellen vermag der Schein nicht -
ein Wächter, eine Festung, ein Schlächter, ein Richter.
Die Erde getränkt in Blut – scharlachrot.
Der letzte Widerstand hat den Sieg nicht erschwert,
der Acker mit der Schmach von Unwürdigen genährt.
Letzte Atemzüge in Eingeweiden und Kot.