Aus Knechtschaft befreit Lyrics


Kein Laut zu hören, nur die Schwinge der Geier.

Einzig die Stille ist Zeuge der Schönheit.

Blutrotes Antlitz hüllt sich in grauen Schleier.

Flora und Fauna aus der Herrschaft des Menschen befreit.

Körper verbrannt, die Erde mit Asche gedüngt.

Auf dass ihrem Schoß Unschuld entspringt.

Die erste Ruhe nach schier endloser Zeit,

ein Aufatmen das alles Leben eint.

Vorsichtige Tiere entdecken erstmals die Pracht,

Die Ruhe, den Frieden, unberührte Landschaft.

Klingen, Knüppel und Feuer haben ihre Arbeit verrichtet.

Zerhackt, erschlagen, verbrannt – zu Recht gefürchtet.

Vorerst werden Sie ihre Stimme nicht erheben,

Nun herrscht Natur – nur Sie richtet über das Leben.