Frosta Lyrics


Der Sommer ging, die Blätter fielen

und Kälte kroch in jeden Riss.

Die mächt'gen Bäume wurden kahl

und alles Leben zu Grunde ging.

Die Tiere kriechen ins Dunkel hinein,

die Welt wird weiß wie totes Gebein.

Wenn der Frost kommt,

stirbt ein Teil dieser Welt,

erstarrt zu Eis

und alles wird grau.

Ist gefangen

im Bann der Kälte.

Kann nicht

entrinnen

und vergeht...

Frosta

heimr storka

Frosta

ok allr deyja

Frosta

heimr deyja

Die Kälte hat alles verschlungen, einst wanderten wir durch Wälder, hinter jedem Baum sprang ein Hirsch, jeder Fleck war voll mit Leben.

Es schien so unendlich, doch Er kam.

Er der alles nimmt, Er der nicht fragt, sondern verschlingt, Er wird auch mich nehmen.

Der Winter kam, die Welt gefror,

der Sommer drei ward nicht gesehen.

Alles Leben ist erloschen und man sieht

nur Tote gehen.

Dieses Schicksal ist bestimmt,

so ihr Wort erklingt.

Auch die Götter werden fallen,

auch die Menschen müssen gehen,

selbst die Riesen und Alben

werden nun im Frost vergeh'n.

Wenn der Frost kommt,

stirbt ein Teil dieser Welt,

erstarrt zu Eis

und alles wird grau.

Ist gefangen

im Bann der Kälte.

Kann nicht

entrinnen

und vergeht...

Frosta

heimr storka

Frosta

ok allr deyja

Frosta

heimr deyja

Der Winter kam, die Welt gefror,

der Sommer drei ward  nicht gesehen.

Alles Leben ist erloschen und man sieht

nur Tote gehen.

Dieses Schicksal ist bestimmt,

so ihr Wort erklingt.

Auch die Götter werden fallen,

auch die Menschen müssen gehen,

selbst die Riesen und Alben

werden nun im Frost vergeh'n.

Wenn der Frost kommt,

stirbt ein Teil dieser Welt,

erstarrt zu Eis

und alles wird grau.

Ist gefangen

im Bann der Kälte.

Kann nicht

entrinnen

und vergeht...

Frosta

ok allr deyja

Ich spüre ihn bereits, Er kriecht durch meine Adern...

bald ist es warm