Der Sommer ging, die Blätter fielen und Kälte kroch in jeden Riss. Die mächt'gen Bäume wurden kahl und alles Leben zu Grunde ging. Die Tiere kriechen ins Dunkel hinein, die Welt wird weiß wie totes Gebein. Wenn der Frost kommt, stirbt ein Teil dieser Welt, erstarrt zu Eis und alles wird grau. Ist gefangen im Bann der Kälte. Kann nicht entrinnen und vergeht... Frosta heimr storka Frosta ok allr deyja Frosta heimr deyja Die Kälte hat alles verschlungen, einst wanderten wir durch Wälder, hinter jedem Baum sprang ein Hirsch, jeder Fleck war voll mit Leben. Es schien so unendlich, doch Er kam. Er der alles nimmt, Er der nicht fragt, sondern verschlingt, Er wird auch mich nehmen. Der Winter kam, die Welt gefror, der Sommer drei ward nicht gesehen. Alles Leben ist erloschen und man sieht nur Tote gehen. Dieses Schicksal ist bestimmt, so ihr Wort erklingt. Auch die Götter werden fallen, auch die Menschen müssen gehen, selbst die Riesen und Alben werden nun im Frost vergeh'n. Wenn der Frost kommt, stirbt ein Teil dieser Welt, erstarrt zu Eis und alles wird grau. Ist gefangen im Bann der Kälte. Kann nicht entrinnen und vergeht... Frosta heimr storka Frosta ok allr deyja Frosta heimr deyja Der Winter kam, die Welt gefror, der Sommer drei ward nicht gesehen. Alles Leben ist erloschen und man sieht nur Tote gehen. Dieses Schicksal ist bestimmt, so ihr Wort erklingt. Auch die Götter werden fallen, auch die Menschen müssen gehen, selbst die Riesen und Alben werden nun im Frost vergeh'n. Wenn der Frost kommt, stirbt ein Teil dieser Welt, erstarrt zu Eis und alles wird grau. Ist gefangen im Bann der Kälte. Kann nicht entrinnen und vergeht... Frosta ok allr deyja Ich spüre ihn bereits, Er kriecht durch meine Adern... bald ist es warm