Nein, wirf mich nicht raus Ganz fern von Schmerz und Pein und niemals für mich allein Bequem und warm hier möchte ich für immer ganz nah an deinem Herzen sein Doch wie sollte es anders sein für meinen Wunsch interessiert sich niemand nur kalte Hände ziehen mich erbarmungslos in das grelle Licht der Welt hinein Riesige Augen häßlicher Gestalten durchlöchern meinen blutverschmierten Leib und wehrlos ertrage ich nie dagewesene Schmerzen hervorgerufen von schaufelartigen Händen die mir qualvoll die Luft aus den Lungen treiben Erfolglos hauche ich nach Befreiung Langsam die Außenwelt wahrnehmend erkenne ich um mich herum nur Stäbe die mir unmißverständlich zeigen wie es weitergeht mit meinem Leiden Verzweifelte Schreie mich umgeben von Wesen, verfolgt von gleichen Gedanken verdammt zu einem Leben ohne jemals zu wählen Jahre später sitze ich hier alleine gesperrt in Regeln berieselt von Medien den Kopf voll Zahlen nur Spaß an materiellen Gaben was zählen schon Taten Bald werde ich zurückkehren an den Ort, von dem ich mußte gehen nachdem ich mich längst sehne Ganz fern von Schmerz und Pein und niemals für mich allein Bequem und warm hier möchte ich für immer ganz nah an deinem Herzen sein