Wenn Feuer umspielt uns beim Abendmal, entflieh'n wir dem Reissen mit säuselnder Gerte. Nur manchmal gewinnst du den güldenen Schal, lässt einsam zurück die verdorbene Härte. Tyrannen verlieren das Floß mit den Kleidern, verspeisen uns roh und mit tosend' Gebell. Wir treiben im Nest mit den toten Neidern und modern langsam und meist auch zu schnell. Drei Kinder verminen den sorglosen Strom, berühren sich grinsend im Schrein der Gewalt. Ein Schmiss treibt den Keil in das glänzende Chrom, nährt seltsam die Nässe im Sog euch schon bald. Wir laben uns gierig an stinkenden Kleidern und leben uns leer mit blasphemisch' Verzäll!
Insekten verklären den Blick in die Tiefen. Verhärmtes Gehölz straft die Sinne der Zeit.
Wir laben uns gierig an ledernen Riefen und machen uns schonmal zum Sterben bereit.